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Diagramme:

Hier können Sie sich die Ergebnisse zu den einzelnen Bereichen als Grafiken ansehen.

Freizeitverhalten

Freizeitverhalten 2

Risikoprofile

Selbsteinschätzung

Ergebnisse

Gesundheitliche Risikofaktoren: Erste Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung im Überblick

a) Rahmendaten (Basis: Auswertung von 148 Fragebögen)

Der tatsächlich in Anspruch genommene Urlaub im letzten Jahr betrug rund 20 Tage. Damit zeigt sich auch hier ein hoher Motivations- und Entgrenzungsgrad in der Arbeit. Freizeit und Urlaub treten bei den jungen IT-Beschäftigten gegenüber den beruflichen Anforderungen eindeutig in den Hintergrund.  Hierzu passt, dass die "Beschäftigung mit beruflichen Themen in der Freizeit“ von der Mehrheit auch nicht als Belastung empfunden wird.

b) Ernährungsverhalten

Das Ernährungsverhalten bei den Beschäftigten ist äußerst defizitär und dürfte eine Ursache für erhebliche gesundheitliche Probleme in der Zukunft darstellen (falls dem nicht entgegen gesteuert wird):

c) Aktueller Gesundheitsstatus

Als bereits manifest lassen sich folgende Gesundheitsprobleme feststellen:

Der durchschnittliche BMI der Beschäftigten ist mit einem Wert über 25 schon als relativ hoch zu bezeichnen. Lediglich 58% der Befragten in den acht Betrieben sind normalgewichtig, 42% haben Übergewicht.

d) Freizeitverhalten

Im Bezug auf das Freizeitverhalten lässt sich eine "bedrohliche Ähnlichkeit“ des Verhaltens am Arbeitsplatz und in der Freizeit feststellen. Sitzen die Beschäftigten schon während des langen, oftmals 10-12-stündigen Arbeitstages – bewegungsarm und oft auch ergonomisch falsch – fast ausschließlich vor dem Computer, so setzt sich dieses Verhalten in der Freizeit fort. Internetnutzung, Computerspiele, Filme und Fernsehen summieren sich insbesondere bei den "Singles“ zum dominanten Verhaltensmuster in der Freizeit.
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